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02.09.2014
Unternehmen investieren in die Mitarbeiterqualifizierung
Fast ein Drittel der Betriebe plant, das Engagement in der Weiterbildung auszubauen. Knapp 70 Prozent möchten das Angebot auf einem gleichbleibenden Niveau halten. Nur ein Prozent der Befragten gibt an, künftig weniger in die Weiterbildung investieren zu wollen. Das zeigen die Ergebnisse der DIHK-Umfrage "Weiterbildung 2014". Demnach ist das Vorgehen der Betriebe eine Reaktion auf die positive Wirtschaftslage und den steigenden Fachkräftemangel.
Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

29.08.2014
Bildungsmonitor 2014: Sachsen bleibt vorn
Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnte das Saarland am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen weisen auch Hamburg, Hessen und Brandenburg auf. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2014.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

26.08.2014
Deutscher Weiterbildungstag am 19. September
Zum deutschen Weiterbildungstag am 19. September 2014 finden unter dem Motto "europa BILDEN" rund 750 Veranstaltungen und Aktionen statt. Im Fokus des Weiterbildungstages stehen insbesondere die Themen politische Bildung, Sprachenbildung, berufliche Qualifizierung und nachgeholte Grundbildung. Rund 100.000 Besucher werden erwartet.
Quelle: Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband)

26.08.2014
Studieren ohne Abitur: Vier bis sechs Jahre Berufserfahrung sind optimal
Berufstätige, die ein Studium aufnehmen möchten, haben gute Voraussetzungen, wenn sie mit der Hochschulausbildung vier bis sechs Jahre nach der Berufsausbildung beginnen. Dabei ist jedoch ausschlaggebend, ob die Kompetenzen, die während der Ausbildung und der Berufstätigkeit erworben wurden, ins Studium eingebracht werden können. Dies geht aus einer Untersuchung des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hervor.
Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)

25.08.2014
Durchlässigkeit im Bildungssystem: BIBB-Kongress
Die Durchlässigkeit zwischen den Bildungsbereichen zu erhöhen, ist ein zentrales Thema der bildungspolitischen Diskussion in Deutschland. Der diesjährige Kongress des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) im September stellt daher die Frage der "Durchlässigkeit" in den Mittelpunkt. Fünf Foren zur beruflichen Bildung sowie zwei Sonderforen zu den Themen Internationalisierung und Berufsbildungsforschung bieten die Möglichkeit zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

21.08.2014
Berufswahlpass stärkt berufliche Orientierung
Der Berufswahlpass ist seit Juli 2014 offizieller Partner der Initiative Bildungsketten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Die Initiative unterstützt junge Menschen auf dem Weg der Berufsfindung. Mit dem Berufswahlpass werden die verschiedenen Maßnahmen zur Berufsorientierung abgestimmt und aufeinander bezogen. Mit ihm analysieren und dokumentieren Schüler ihre Stärken und Interessen sowie Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Berufswahlprozess.
Quelle: Büro für analytische Sozialforschung (BaS Hamburg)

19.08.2014
BIBB-Jahresbericht erschienen
In seinem aktuellen Jahresbericht informiert das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) über die Projekte und Programme, mit denen es die Entwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung 2013 vorangetrieben hat. Schwerpunkte der Arbeit waren die Stärkung der dualen Ausbildung, die Sicherung des Zugangs aller zu einer anerkannten Berufsausbildung, die Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung, die internationale Berufsbildungskooperation sowie der Ausbau der Weiterbildung.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

11.08.2014
Internationale Kampagne für Webportal "Anerkennung in Deutschland" gestartet
Die internationale Kampagne für das Online-Portal "Anerkennung in Deutschland" ist angelaufen. Im Zuge dessen wurden die Informationsseiten über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zuwanderungsinteressierter Fachkräfte ausgebaut und verbessert. Sie sind nun in den Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Spanisch und Türkisch verfügbar.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

08.08.2014
Hochschulen öffnen sich Berufstätigen
Seit 1. August 2014 erhalten insgesamt 97 deutsche Hochschulen eine Förderung im Rahmen des Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen". Das teilte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit. Die Hochschulen entwickeln Weiterbildungsangebote, die sich vor allem an Berufstätige oder Berufsrückkehrer richten, lebenslanges Lernen zum Ziel haben oder beruflich qualifizierten Fachkräften den Weg an die Hochschulen öffnen.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

07.08.2014
Hochschulpakt schafft 130.000 neue Studiermöglichkeiten
Bund und Länder haben 2012 mehr als zwei Milliarden Euro für den Hochschulpakt 2020 bereitgestellt und damit bundesweit mehr als 130.000 neue Studiermöglichkeiten an deutschen Hochschulen geschaffen. Seit Beginn des Hochschulpakts im Jahr 2007 sind es damit bereits mehr als 470.000. Diese und andere Ergebnisse hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) in ihrem Bericht zur Umsetzung des Hochschulpakts 2020 im Jahr 2012 veröffentlicht.
Quelle: Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK)

06.08.2014
Schulische Vorbildung und Beruf bestimmen über Beschäftigungserfolg
In einer vergleichenden Analyse hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) den Berufserfolg von im dualen und im Schulberufssystem ausgebildeten Fachkräften untersucht. Es zeigt sich: Nicht die unterschiedlichen Ausbildungssysteme an sich, sondern vielmehr die schulische Vorbildung und die mit dem jeweiligen Ausbildungsberuf verbundenen Beschäftigungschancen haben eine zentrale Bedeutung für den Beschäftigungserfolg.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

06.08.2014
Finanzielle Aspekte sind größtes Weiterbildungshemmnis für Arbeitslose
Arbeitslose nennen am häufigsten finanzielle Aspekte, wenn sie nach Gründen gefragt werden, die gegen eine Teilnahme an einer geförderten Weiterbildung von mindestens einem Jahr Dauer sprechen. Bei einer Befragung durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) gaben demnach 44 Prozent der Betroffenen an, nicht so lange auf ein reguläres Einkommen verzichten zu können.
Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

 
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