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04.03.2015
Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität
Um Deutschland als Anbieter im Bereich Elektromobilität voranzubringen, sind hochqualifizierte Fachkräfte erforderlich. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in diesem Zusammenhang die duale und akademische Ausbildung und Weiterqualifizierung in der Elektromobilität. Die bisherigen Ergebnisse wurden auf der "Nationalen Bildungskonferenz Elektromobilität" an der Technischen Universität in Berlin vorgestellt.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

02.03.2015
Modellprojekt "Karriereplanung Inklusive"
"Karriereplanung Inklusive" ist ein bundesweites Projekt, das sich dafür engagiert, berufsbezogene Weiterbildungsangebote möglichst barrierearm zu gestalten. Ziel ist es, Arbeitnehmer/innen mit Lernschwierigkeiten zu einer Weiterbildung zu ermutigen und Arbeitgeber für dieses Thema zu sensibilisieren.
Quelle: Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR)

02.03.2015
Last Minute zum Studienplatz: Studienplatzbörse seit 1. März geöffnet
Noch freie Studienplätze geben die Hochschulen seit dem 1. März wieder zentral auf der Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bekannt. Wer bis dahin für das Sommersemester 2015 noch keinen Studienplatz gefunden hat, kann online bundesweit nach noch vorhandenen Angeboten suchen. Die Hochschulen überarbeiten ihre Einträge täglich. Es werden immer wieder kurzfristig Plätze frei, weil sie von schon Zugelassenen nicht angenommen werden.
Quelle: Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

27.02.2015
Neue Studie ergründet Einflüsse auf die Studierneigung junger Studienberechtigter
Die Studierneigung junger Studienberechtigter kann je nach Bundesland variieren, wie eine Analyse des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) zeigt. Die Abiturnote und die Entfernung zur nächsten Hochschule scheinen die Entscheidung für ein Studium dabei besonders stark zu beeinflussen. In Stadt- und Landkreisen mit hoher Arbeitslosigkeit ist die Studierneigung besonders niedrig.
Quelle: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

26.02.2015
Erasmus+: Drei Milliarden Euro für Studiendarlehen im Ausland
Für Studierende, die ein Masterstudium in einem am EU-Bildungsprogramm Erasmus+ beteiligten Land absolvieren wollen, haben die Europäische Kommission und die Europäische Investitionsbank (EIB) ein neues Darlehensprogramm in Höhe von 3 Milliarden Euro aufgelegt. Bis 2020 sollen 200.000 Studierende von den Studiendarlehen profitieren. Die Darlehen betragen bis zu 12.000 Euro für ein einjähriges und bis zu 18.000 Euro für ein zweijähriges Masterprogramm.
Quelle: Europäische Kommission in Deutschland

25.02.2015
Förderung unternehmerischen Know-hows verlängert
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat die Ende 2014 ausgelaufenen Richtlinien zur Förderung von Unternehmensberatungen, Informations- und Schulungsveranstaltungen sowie Workshops bis 31.12.2015 verlängert. Mit den Förderprogrammen werden mittelständische Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer beim Start eines Unternehmens unterstützt.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

17.02.2015
Große Informationsplattform für Stipendien ist online
Bei der Suche nach Stipendien hilft das neue kostenlose Internetangebot www.european-funding-guide.eu. Die Plattform bringt mehr als 12.000 Förderprogramme im Wert von 27 Milliarden Euro und Studierende in 16 Ländern der Europäischen Union (EU) zusammen. Mithilfe eines Matchingverfahrens erhält jeder Studierende auf sein Profil zugeschnittene Stipendienvorschläge. Für das Onlineangebot zeichnet die Wittener Initiative für transparente Studienförderung verantwortlich.
Quelle: Private Universität Witten/Herdecke

16.02.2015
REHADAT-Recht: Urteile und Gesetze zu Behinderung und beruflicher Teilhabe
Unter www.rehadat-recht.de ist das neueste Portal des REHADAT-Informationssystems online gegangen. Die Website informiert über Urteile und Gesetze zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Der Nutzer findet Rechtsprechung aus dem Arbeits- und Sozialrecht, die wichtigsten Gesetze und Verordnungen sowie Links zu Veröffentlichungen.
Quelle: Deutsche Vereinigung für Rehabilitation (DVfR)

11.02.2015
Gesetz zur Ausweitung der ausbildungsbegleitenden Hilfen in Arbeit
Die Bundesregierung arbeitet an einer Gesetzesinitiative zur Ausweitung ausbildungsbegleitender Hilfen (abH). Künftig sollen alle jungen Menschen solche Hilfen erhalten, wenn sie notwendig sind, um eine Ausbildung aufzunehmen und erfolgreich abschließen zu können. Bisher galt dies nur für benachteiligte Jugendliche oder Auszubildende, bei denen der Ausbildungsabbruch drohte.
Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

11.02.2015
Neue HRK-Daten: Mehr Studiengänge, stabile Zulassungsbeschränkungen
Wer heute ein Studium in Deutschland aufnimmt, kann aus gut 17.000 verschiedenen Studiengängen wählen. Die Zahl der zulassungsbeschränkten Bachelor- und Masterstudiengänge ist leicht zurückgegangen. Gut die Hälfte der Bachelor-Angebote hat keine Beschränkungen, bei den Master-Programmen sind es knapp zwei Drittel. Dies ergibt die aktuelle Datenerhebung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).
Quelle: Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

09.02.2015
Bildungsanbieter profitieren von neuem KURSNET-Redaktionshandbuch
Im Zuge der ständigen Weiterentwicklung von KURSNET wurde das Redaktionshandbuch für Bildungsanbieter grundlegend überarbeitet. Der Leitfaden veranschaulicht Ihnen, was Sie bei der Eingabe und Pflege von Bildungsangeboten in KURSNET beachten müssen und bietet Ihnen konkrete Beispiele und nützliche Tipps. Im neuen Redaktionshandbuch finden Sie unter anderem übersichtlich erläutert, welche Unterrichtsform Sie Ihrem Bildungsangebot in KURSNET passgenau zuweisen, um die Suchergebnisse für Ihre Kunden zu optimieren. Zudem zeigt Ihnen der Leitfaden Schritt für Schritt, wie Sie am besten bei einer Aktualisierung Ihrer bestehenden Daten in KURSNET vorgehen.Gemeinsam mit Ihnen als Bildungsanbieter möchten wir die Qualität von KURSNET stetig verbessern und bitten Sie daher, Ihre Daten anhand der Vorgaben im neuen Redaktionshandbuch zu prüfen und bis 30.06.2015 ggf. anzupassen.
Quelle: KURSNET - Das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung

 
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